robatherm GmbH + Co. KG

Heute gehört das Werk den Kindern.

Familienfest bei robatherm – rund 2.000 Gäste, acht Food-Stationen und Programm vom Ninja-Parcours bis zur Ballonshow.

Ninja-Parcours für Kinder auf dem Werksgelände

Ein Werksgelände ist für Stapler gebaut. Nicht für Kinderwagen.

Vom Kleinkind bis zur Oma soll jeder etwas finden – und zwar den ganzen Tag.

Ein Familienfest klingt nach Hüpfburg und Bratwurst. Bei rund 2.000 Gästen ist es ein Stadtfest auf dem Firmengelände: mit Wegen, Strom, Toiletten, Getränkelogistik und einem Programm, das von morgens bis in den Nachmittag trägt.

Und mit Familien, die an diesem Tag sehen, wo Mama und Papa sonst ihre Wochen verbringen.

Wir haben das Gelände in Zonen geplant und dann bespielt: Ninja-Parcours, Bungee-Trampolin, Kinderverkehrsschule, Hüpfburg, Ballonshow und Live-Karikaturen. Dazu acht Food-Stationen von Maultaschen über Bowls bis Flammkuchen, eine Ausschankbar über zwölf Meter mit Kühlanhänger und eine Bühne für die Live-Band.

Dazu Toilettencontainer – und ein Teleskopstapler, der beim Aufbau mehr zu tun hatte als jeder von uns. Drei Tage Aufbau, damit am Samstag um zehn alles stand.

Gezählt haben wir am Ende 1.692 Kugeln Eis und keinen einzigen gelangweilten Gast. Den zweiten Wert haben wir geschätzt.

Key facts

Kunde

robatherm GmbH + Co. KG

Veranstaltungsdatum

1. Juli 2023

Veranstaltungsort

robatherm Jettingen-Scheppach

Gäste

rund 2.000 Mitarbeiter und Familien

Konzept

Familienfest auf dem Werksgelände – Programm für jedes Alter, Essen wie auf dem Streetfood-Markt.

Projektumfang

Gesamtorganisation, Kinder- und Familienprogramm, acht Food-Stationen, Getränkeausschank, Bühne mit Licht und Ton, Live-Band, Mobiliar, Sanitär, Strom, Logistik – Aufbau bis Abbau von uns.

Highlights

Ninja-Parcours, Bungee-Trampolin und 1.692 Kugeln Eis an einem Nachmittag.

Eventgalerie

Euer Sommerfest wartet schon.

Wie viele kommen mit Anhang? Den Rest planen Fabian und Benedikt.

eventINSIGHTS

Kinder entscheiden, wie lang ein Familienfest dauert.
Sind die Kleinen nach einer Stunde durch, gehen die Großen mit. Deshalb planen wir das Programm wie einen Stundenplan – mit einem neuen Grund zum Bleiben bis in den Nachmittag.